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Venenpraxis - Privatpraxis 

Nach 19 Jahren Gleichbehandlung von Kassen- und Privatpatienten in meiner Praxis, sehe ich mich aus finanziellen Gründen gezwungen, meine Strategie zu ändern. 

Die Kassenmedizin reduzierte die Honorare, die privaten Krankenkassen steigerten diese aber seit 1986 nicht. Bei circa 85% Steigerung der Lebenshaltungskosten müsste ich den GOÄ-Satz auf 4.2 anheben, um diesen Verlust aufzufangen. 

Vereinbarung für erhöhten Abrechnungssatz als Inflationsausgleich

Ich habe mich dazu entschieden, ab dem 1.4. für alle Privatpatienten

regulär den 3,0 Fachen Satz als Standard-Satz,

den 2,5 fachen Satz für "technische Leistungen

und den 4,0 fachen Satz für erschwerte Leistungen  zu erheben

Wir werden im Vorfeld des Termins hierzu eine Vereinbarung treffen.
Ihre Krankenkasse wird diese Mehrkosten sicherlich nicht übernehmen. 

Das bedeutet für Sie Mehrkosten von circa 50 Euro für die Erst-Untersuchung und circa 40 Euro bei der Verödungsbehandlung. Für operative Eingriffe (LASER Behandlung) wende ich diese Steigerung nicht an. 

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